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Pumpenhersteller - 900 Tonnen CO2 pro Jahr weniger

Bau neuer Heizzentrale bei KSB in Frankenthal

Von 
Julius Paul Prior
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Frankenthal. 900 Tonnen CO2 soll die zukünftige Heizzentrale des Pumpen- und Armaturen-Herstellers KSB in Frankenthal im Vergleich zur bisherigen Anlage einsparen. Das entspreche 3,7 Millionen Kilowattstunden pro Jahr, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Den Grundstein für den Neubau haben Matthias Schmitz, Mitglied der KSB-Geschäftsleitung, und Bürgermeister Bernd Knöppel nun gelegt.

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Grundsteinlegung der zukünftigen KSB-Heizzentrale. © Robert Kwiatek/KSB

„Für dieses Projekt investieren wir 15 Millionen Euro“, sagt Schmitz. Der nachhaltige und umsichtige Umgang mit Energie gehöre zu der unternehmerischen Verantwortung von KSB. „Mit der neuen Heizzentrale werden wir unseren CO2-Fußabdruck weiter verringern“, sagt Schmitz.

Derzeit wichtigste Baumaßnahme

Die neue Heizzentrale zähle hierbei zu den drei aktuell wichtigsten Baumaßnahmen des Standorts in Frankenthal. „Auf 1500 Quadratmetern Fläche entstehen neben dem Feststoffbunker, der Heizzentrale und der Werkstatt auch Büroflächen und Sozialräume“, heißt es in der Mitteilung. Die beiden anderen wichtigsten Maßnahmen seien ein neues IT-Gebäude sowie ein Berufsbildungszentrum.

Bereits seit 2019 werde in den Standort Frankenthal investiert – bis heute ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag. Davon entstanden bereits ein neuer Wareneingang sowie ein Eingangsbereich an der Hauptpforte. In Zukunft sollen weitere energetische Sanierungen stattfinden sowie Photovoltaikanlagen installiert werden. 

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