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Bahn schließt Modernisierungsprogramm ab

Verkehr

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Der Fußgängertunnel am Köstritzer Bahnhof in Thüringen mit frischer Farbe und Wandverkleidungen, die Graffiti verhindern sollen. Foto: Martin Schutt/dpa © Martin Schutt/dpa

Berlin (dpa) - Mit dem Jahresende schließt die Deutsche Bahn auch ihr Modernisierungsprogramm für Bahnhöfe ab. Wie bereits im November angekündigt, hat der Konzern bundesweit rund 1000 Stationen renoviert, wie eine Sprecherin mitteilte.

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Sie wurden mit neuen Sitzbänken, zusätzlichen Wetterschutzhäuschen oder frischer Farbe ausgestattet. Rund 120 Millionen Euro aus der Konjunkturförderung des Bundes hat die Bahn dafür ausgegeben. Zuvor hatte die «Neue Westfälische» (Mittwoch) berichtet.

«Durchschnittlich haben wir seit Start des Konjunkturprogramms im Mai vier Bahnhöfe pro Tag renoviert», teilte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla mit. «Diese Stationen sind jetzt heller, freundlicher, bieten besseren Komfort und mehr Wetterschutz.» Von den Arbeiten profitierten laut Bahn bundesweit rund 900 Handwerksunternehmen.

Neben diesem «Sofortprogramm für attraktive Bahnhöfe» finanziert der Bund noch weitere Bahnhofsprogramme. So sollen in den nächsten Jahren weitere 111 kleinere sowie 50 mittelgroße Stationen barrierefrei umgestaltet werden. Für beide Vorhaben hat die Bundesregierung rund 470 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

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In einem weiteren Programm geht es um die Modernisierung von kleineren und mittelgroßen Empfangsgebäuden. Bis 2026 sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

© dpa-infocom, dpa:211229-99-531860/2

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