Autobauer - Werbespot von VW sorgt für Rassismusvorwürfe Agentur entschuldigt sich

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dpa
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Wolfsburg/Berlin. Nach massiver Kritik an einem auf Instagram geposteten Werbespot für den neuen VW Golf hat sich nach dem Autobauer auch die verantwortliche Agentur entschuldigt. Die kurze Sequenz, die starke Reaktionen auslöste, zeigt einen schwarzen Mann, der von einer riesigen weißen Hand durchs Bild geschoben und anschließend in den Eingang eines Hauses geschnippt wird. „Ich bin entsetzt und zutiefst betroffen, wie so etwas in unserem Verantwortungsbereich geschehen konnte“, sagte Tobias Pschorr, Geschäftsführer der Voltage OMC GmbH, am Donnerstag laut Mitteilung. Das Video entspreche in keiner Weise dem ethischen und moralischen Anspruch der Agentur. „Sollte sich herausstellen, dass einer unserer Mitarbeiter oder ein Zulieferer vorsätzlich fremdenfeindliche oder rassistische Inhalte erstellt hat, wird dies zu einer sofortigen Kündigung und zu rechtlichen Maßnahmen führen“, sagte Pschorr.

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Zuvor hatte sich VW entschuldigt und mitgeteilt: „Das Video ist falsch und geschmacklos.“ Dass der Clip zu Empörung führe, sei verständlich. „Wir werden aufklären, wie das passieren konnte – und Konsequenzen daraus ziehen.“