Bilfinger - Mannheimer Industrieservice-Konzern hält Corona-Talsohle für überwunden / Stellenabbau trifft USA, aber nicht Deutschland

„Wir sind weniger pessimistisch“

Von 
Bettina Eschbacher
Lesedauer: 
Ein Bilfinger-Mitarbeiter in Norwegen. Im Öl- und Gasgeschäft in der Nordsee läuft es derzeit nicht so gut für den Mannheimer Konzern. © Bilfinger

„Wir sind noch nicht optimistisch, aber weniger pessimistisch“ – so schätzt Bilfinger-Chef Tom Blades aktuell die Lage des Mannheimer Industrieservice-Konzerns ein. Das schwierige Umfeld infolge der Corona-Pandemie brachte Bilfinger im zweiten Quartal deutliche Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis. Der Umsatz brach gegenüber dem Vorjahresquartal um 31 Prozent auf 793 Millionen Euro ein. Beim

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