Chemie - Ludwigshafener Konzern streicht weltweit 2000 Stellen in Serviceeinheit, 600 davon im Stammwerk Jobabbau bringt BASF im Jahr 200 Millionen Euro Ersparnis

Von 
Bettina Eschbacher
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Fast die Hälfte der Stellen in der Global Business Serviceeinheit am BASF-Stammsitz Ludwigshafen soll wegfallen. © basf

Im September 2020 hatte die BASF ein zweites, weltweites Sparprogramm in der Verwaltung angekündigt – das hatte für massive Unruhe im Stammwerk Ludwigshafen gesorgt. Jetzt herrscht Klarheit über das Ausmaß des Stellenabbaus: Die BASF streicht bis Ende 2022 rund 600 Verwaltungsstellen am Standort Ludwigshafen, weltweit sind es bis zu 2000.

Betroffen ist der Bereich Global Business

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