Corona - Auch Arztpraxen erhalten Desinfektionsmittel BASF weitet Lieferung aus

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tbö
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35 Tonnen Desinfektionsmittel pro Woche produziert die BASF. © dpa

Ludwigshafen. Der Chemiekonzern BASF weitet seine Gratis-Belieferung mit Hand-Desinfektionsmittel weiter aus. „Die BASF fokussiert sich bei dieser Ausweitung zunächst auf hausärztlich tätige Arztpraxen mit lokaler Notversorgung“, teilte das Unternehmen mit. Anfang der Woche hatte der Konzern damit begonnen, Krankenhäuser in der Region Rhein-Neckar mit Desinfektionsmittel zu beliefern. Für die Herstellung hatte die BASF eine Ausnahmegenehmigung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums erhalten.

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Da die Produktionskapazitäten am Standort Ludwigshafen auf 35 Tonnen pro Woche begrenzt sind, konnten zunächst nur Krankenhäuser mit intensivmedizinischen Kapazitäten versorgt werden. Nun wird die Belieferung Schritt für Schritt ausgedehnt. „Die BASF möchte mit der Aktion ,Helping Hands‘ einen Beitrag liefern, um den Engpass bei Desinfektionsmitteln während der Corona-Pandemie zu bewältigen“, so Vorstandsmitglied und Standortleiter Michael Heinz. 

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