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Gasnotfallstufe

BASF hofft bei Gasnotfallstufe auf Weiterbetrieb in Ludwigshafen

Der Chemieriese rechnet auch bei der Ausrufung der Gasnotfallstufe in Deutschland mit einem Weiterbetrieb des Stammwerks in Ludwigshafen

Von 
dpa
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Das Werksgelände des Chemiekonzerns BASF. Ein drohender Gasmangel würde Deutschland aus Sicht der Chemiebranche schrittweise und regional treffen. © Uwe Anspach

Ludwigshafen. Der weltgrößte Chemiekonzern BASF rechnet auch bei der Ausrufung der Gasnotfallstufe in Deutschland mit einem Weiterbetrieb des Stammwerks in Ludwigshafen. Man gehe davon aus, dass BASF ausreichend Gas erhalten würde, um den Betrieb mit verringerter Last aufrechtzuerhalten, sagte Konzernchef Martin Brudermüller am Mittwoch. Ende April hatte er gesagt, dass der Betrieb in Ludwigshafen notfalls heruntergefahren werden muss.

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Zuversichtlich sei BASF auch mit Blick auf Schwarzheide, den zweitgrößten Standort in Deutschland. Hier könnte das Unternehmen zum Beispiel 100 Prozent des Strom- und Dampfbedarfs mit Heizöl erzeugen. Für die Produktionsstandorte außerhalb Europas werde es im Falle einer europäischen Gasverknappung kaum Auswirkungen geben.

 

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