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Volkswagen senkt Kosten

Von 
Lars Wallerang
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mid Groß-Gerau - Mit Kostensenkungsmaßnahmen und der gezielten Steigerung der Ergebnisqualität will der VW-Konzern gegen aktuelle Risiken arbeiten. © Volkswagen

Der VW-Konzern sieht sich aktuell verschiedenen Herausforderungen ausgesetzt wie den geopolitischen Unsicherheiten, stark ansteigenden Rohstoff- und Energiepreisen sowie den Auswirkungen der Pandemie in China. "Mit unseren Kostensenkungsmaßnahmen und der gezielten Steigerung der Ergebnisqualität arbeiten wir gegen diese Risiken", sagt Alexander Seitz, Finanzvorstand (CFO) bei Volkswagen.

Die Prognose sei abhängig vom weiteren Verlauf des Kriegs in der Ukraine und insbesondere seinen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und damit auf die Geschäftstätigkeit von Volkswagen Pkw. Laut VW ist die Kundennachfrage sowohl bei Verbrennern als auch im Bereich Elektromobilität unverändert sehr gut.

Der Umsatz erreichte Konzernangaben zufolge durch eine optimierte Modell- und Preispolitik knapp 15 Milliarden Euro (Q1 2021: 17,6 Mrd. Euro), während die Zahl der Auslieferungen im selben Zeitraum durch die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, des globalen Halbleiter-Engpasses und der jüngsten Corona-Maßnahmen in China bei rund einer Millionen Fahrzeugen lag (Q1 2021: 1,36 Mio.). Die operative Rendite vor Sondereinflüssen stieg demgegenüber auf 3,4 Prozent (Q1 2021: 2,8 Prozent).

"Wir haben in einem schwierigen Umfeld die Wirtschaftlichkeit weiter verbessern können", sagt Volkswagen CEO Ralf Brandstätter Das bestätige, dass Volkswagen mit der "Accelerate"-Strategie den richtigen Weg für die nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität eingeschlagen habe. Man habe so eine sehr solide Grundlage für die beschleunigte Transformation zu CO2-freier und vollvernetzter Mobilität geschaffen.

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