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Technik-Chefin erklärt die Marke Cupra

Von 
Lars Wallerang
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mid Groß-Gerau - Mit Herzblut bei Cupra: Cheftechnikerin Marta Almuni. © Seat

Cupra ist der sportlich-elegante Ableger der VW-Tochter Seat. Marta Almuni, Technik-Chefin der Marke, erzählt, wofür Cupra-Modelle stehen und wohin die Reise noch führen soll. Besonders glücklich und stolz mache sie das erste eigenständige Modell, der Cupra Formentor.

Dieses Fahrzeug sei eine enorme Herausforderung gewesen: "Eines Tages kamen die Kollegen aus dem Marketing und dem Design und sagten: Hey, wir planen ein neues Auto zwischen einem SUV und einem Kompaktwagen. Und wir dachten: Okay, klingt gut - wie wollen wir das machen? Von da an gab es eine Menge Diskussionen über alle Details, von der Sitzposition über die Länge und die Höhe des Fahrzeugs und vieles mehr." Schließlich wollte man wirklich das Beste aus beiden Welten erhalten: den Komfort und die Übersicht eines SUV sowie die Verbindung zur Straße, die ein Kompaktwagen hat. "Ich denke, das ist uns beim Cupra Formentor hervorragend gelungen."

Vom Formentor gibt es die Variante VZ5. Marta Almuni: "Dieses Fahrzeug ist wirklich sehr besonders." Audi habe dafür exklusiv seinen Fünfzylinder-Motor zur Verfügung gestellt. "Das ist einfach großartig, dass wir diesen ikonischen Antrieb für unser Crossover-SUV bekommen konnten", betont die Cheftechnikerin. "Wir haben daher all unser Wissen, Herzblut und Leidenschaft in dieses Modell gesteckt, sodass wir nun mit Fug und Recht sagen können: Der Cupra Formentor VZ5 ist für uns das am besten performende Fahrzeug auf dem Markt und wir sind sehr gespannt, wie lange es dauert, bis die 7.000 Exemplare - mehr wird es nämlich nicht geben - vergriffen sind."

Stand Cupra zunächst nur für Sportlichkeit, hält nun auch die Elektrifizierung Einzug. "Sowohl der Cupra Leon als auch der Cupra Formentor ist als Plug-in-Hybridmodell sehr erfolgreich", sagt Almuni. Und mit dem vollelektrischen Born beweise die Marke nun endgültig, dass sich Sportlichkeit und Nachhaltigkeit nicht ausschließen müssen, sondern auch im Alltag eine Symbiose eingehen können.

Die Erfolgsgeschichte soll fortgesetzt werden. "Unser CEO Wayne Griffiths hat ja bereits bestätigt, dass der vollelektrische Cupra Tavascan kommen wird." Das Concept Car habe bei seiner Weltpremiere für mächtig Furore gesorgt. Nun liege es am gesamten Team, die hohen Ansprüche bei Cupra zu erfüllen und im Serienfahrzeug umzusetzen.

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