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Spritpreise noch zu hoch

Von 
Lars Wallerang
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mid Groß-Gerau - Ab dem 1. September 2022 könnte der Spritpreis deutlich ansteigen. © Alexander Fox / pixabay.com

Die Preise für Benzin und Diesel sind gesunken. Der ADAC hält die Anpassung allerdings für nicht ausreichend. Der Rückgang der Kraftstoffpreise sei eine Anpassung an den in der vergangenen Woche deutlich gesunkenen Rohölpreis, von einer Entspannung könne aber keine Rede sein.

So sei zu berücksichtigen, dass die Energiesteuer auf Benzin zusammen mit der anteiligen Mehrwertsteuer am 1. Juni um 35 Cent je Liter gesenkt wurde - nach dem Auslaufen des Tankrabatts am 1. September falle dieser Betrag zusätzlich an den Zapfsäulen an. Der wichtigste Grund für das weiterhin im Vergleich zum Ölpreis viel zu hohe Preisniveau an den Tankstellen dürfte in den vorgelagerten Wertschöpfungsketten liegen. Nach Brancheninformationen haben sich die Gewinnmargen der Mineralölindustrie im Raffineriebereich seit Januar mehr als verfünffacht.

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Veröffentlicht
Von
dpa
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