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So hat Corona den Autokauf verändert

Von 
Andreas Reiners
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Die Corona-Pandemie hat den Alltag der Menschen verändert, und damit auch das Konsumverhalten. Der Autokauf bildet da keine Ausnahme. Der Trend: Weniger Autohausbesuche, mehr Online- Recherche. Das zeigt eine neue Umfrage des Neuwagen-Vergleichsportals carwow.

Rund zwei Drittel (68 Prozent) der Online-Kunden fühlen sich beim Autokauf nicht mehr durch die Pandemie eingeschränkt. Das beweisen die Zahlen der carwow-Umfrage zum Thema "Autokaufverhalten in Corona-Zeiten". Umgekehrt heißt das natürlich auch: Weiterhin fühlen sich 32 Prozent noch nicht ganz wohl beim Autokauf. Sie meiden Autohäuser teilweise oder ganz, recherchieren lieber online oder scheuen generell größere Investitionen aufgrund finanzieller Unsicherheiten.

Der Hauptgrund für den aufgeschobenen Autokauf bleibt aber die finanzielle Lage vieler Kunden. 40 Prozent möchten "alle nicht notwendigen Anschaffungen" erstmal vermeiden, während 20 Prozent eine veränderte finanzielle Situation angeben, weshalb das neue Auto erstmal warten muss.

Auf die Frage, wie sehr sich das Autokaufverhalten aufgrund der Pandemie verändert hat, gaben die Befragten an, dass sie jetzt mehr online recherchieren (48 Prozent) und dadurch einen besseren Preisüberblick (22 Prozent) erhalten. Nur 27 Prozent der Antworten deuten darauf hin, dass sich aufgrund der Pandemie nichts geändert hat. Wie wichtig die Online-Offline-Symbiose beim Autokauf auch weiterhin ist, zeigt, dass nur neun Prozent das nächste Traumauto komplett online kaufen würden.

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