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Versicherung - Weniger Fahrleistung?

So gibt’s Geld zurück

Von 
tmn
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Hannover/Berlin. Nach dem Ende der Homeoffice-Pflicht kann für Autofahrer ein Blick auf den Kilometerzähler lohnen: Blieb das Auto öfter ungenutzt, weil die Arbeitswege entfielen, verringert sich womöglich die Jahresfahrleistung. Wer dies seiner Kfz-Versicherung meldet, könne je nach abgeschlossenem Tarif mit einer anteiligen Beitragserstattung oder einer Gutschrift rechnen, sagte Philipp Rehberg von der Verbraucherzentrale Niedersachsen dem dpa-Themendienst.

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Die Fahrleistung sagt aus, wie viele Kilometer man sein Auto im Jahr bewegt. Als Schätzwert ist sie ein Tarifmerkmal von Kfz-Versicherungsverträgen und beeinflusst die Höhe des Jahresbeitrags. Denn Versicherer gehen davon aus, dass mit geringerer Kilometerzahl das Unfallrisiko abnimmt. „Wer weniger unterwegs ist, fährt günstiger als ein Vielfahrer“, erläuterte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Auf Lebenssituation angepasst

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Ändert sich die Fahrleistung – wenn sich die Lebenssituation verändert –, sollte dies dem Versicherer mitgeteilt werden. „Dann wird der Beitrag des laufenden Versicherungsjahres neu berechnet“, erläuterte Verbraucherschützer Rehberg. Teuer kann es aber werden, wenn Halter feststellen, dass sie das Auto mehr als der Versicherung gegenüber angegeben genutzt haben und dies vorsätzlich verschweigen. „Strafzahlungen können in solchen Fällen fällig werden“, so Rehberg. tmn

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