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So arbeitet der Kopf eines Formel-1-Piloten

Von 
Andreas Reiners
Lesedauer: 
mid Groß-Gerau - Die Rennfahrer benötigen weniger Ressourcen, um schnell zu reagieren. © TÜV Nord

Rennfahrer reagieren innerhalb von Millisekunden, wenn bei 250 Stundenkilometern auf der Strecke etwas Unerwartetes passiert. Doch bringt ihnen das auch etwas in anderen Situationen, die eine schnelle Reaktion erfordern? Funktionieren die grauen Zellen eines Formel-1-Piloten also besonders gut? Eine Studie aus der Heimat von Ferrari hat diese Frage genauer untersucht.

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