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Paris und Genf: Automessen in Gefahr

Von 
Rudolf Huber
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mid Groß-Gerau - Im Fall einer erneuten Corona-Welle im Herbst 2022 droht auch dem Genfer Salon eine erneute Absage. © Jutta Bernhard / mid

Die Durchführung der nächsten großen Automobilmessen in Paris und Genf ist noch nicht gesichert. Im Fall einer erneuten Corona-Welle im Herbst drohen erneute Absagen. Das meldet das Branchen-Magazin Automobilwoche.

Der Hintergrund: Die Pariser Messe Mondial de l'Auto vom 17. bis 23. Oktober 2022 wurde bislang nur von wenigen Autoherstellern gebucht. Der bereits zweimal verschobene Genfer Autosalon soll zwar nach offiziellen Angaben nach wie vor vom 14. bis 19. Februar stattfinden. Doch nur sieben Monate vor dem Start kann der Veranstalter auf Nachfrage keinen Teilnehmer benennen.

Die deutschen Hersteller reagieren auf die Frage nach ihrer Teilnahme sehr reserviert. So wird bei Volkswagen "noch geprüft", VW-Tochter Audi hat bereits abgesagt. BMW äußerte sich nicht. Mercedes will zwar in Paris präsent sein, aber nicht in Genf.

Dagegen will Nissan weder in Paris noch in Genf ausstellen, bei Ford ist noch keine Entscheidung gefallen. "Von der Stellantis-Gruppe werden in Paris elf ihrer 14 Marken fehlen, darunter Opel", so die Automobilwoche. Zu Genf sei aber noch nichts entschieden.

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