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Ohnmachts-Attacke am Steuer

Von 
Rudolf Huber
Lesedauer: 
mid Groß-Gerau - Wegen einer Schwindelattacke muss ein Kraftfahrzeugführer nicht mit Ohnmachtsanfällen rechnen, so ein Gericht. © Skitterphoto / Pixabay.com

Es ist eine beängstigende Vorstellung: Ein Autofahrer verliert in voller Fahrt am Steuer das Bewusstsein. Wer ist im Fall des Falles verantwortlich? Und wie schaut es mit dem Führerschein aus?

Entscheidende Frage: Konnte der Betroffene voraussehen, dass er ohnmächtig werden würde? Darum ging es in einem Verfahren vor dem Landgericht Oldenburg (AZ: 4 Qs 167/21). Dem Autofahrer, der bei

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