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Kia: Drei Ceed-Varianten bekommen ein Facelift

Von 
Andreas Reiners
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mid Groß-Gerau - Kia verpasst dem Ceed ein Update. © Kia

Zum Modelljahr 2022 verpasst Kia drei der vier Varianten seines Bestsellers Ceed ein Update. So erhalten das Grundmodell, der Kombi Ceed Sportswagon und der Shooting Brake ProCeed unter anderem ein neues Front- und Heckdesign, neue Leichtmetallfelgen und ein erweitertes Angebot an Assistenz- und Infotainmentfunktionen.

Erhältlich sind die Modell Anfang des vierten Quartals 2021. Wichtig zu wissen: Nicht überarbeitet wurde der erst im September 2019 eingeführte Crossover XCeed.

Zahlen zeigen, wie wichtig der Ceed für Kia ist. Auf die aktuelle dritte Generation der Kompaktwagenfamilie entfallen 28 Prozent des europäischen Kia-Absatzes. Im deutschen Markt waren es 2020 sogar fast 39 Prozent (24.799 Einheiten). Damit erzielte der Ceed im vergangenen Jahr einen neuen Rekordabsatz für ein Kia-Modell in Deutschland.

Beim Antrieb stehen die bewährten hocheffizienten Motoren inklusive Elektrounterstützung zur Wahl: vier Turbobenziner, ein Dieselmildhybrid und die Plug-in-Hybrid-Variante des Ceed Sportswagon, einer von zwei Teilzeitstromern der Ceed-Familie neben dem XCeed Plug-in Hybrid. Der Plug-in-Kombi (104 kW/141 PS) kann im Elektrobetrieb bis zu 60 Kilometer weit und bis zu 120 Stundenkilometer schnell fahren.

Die GT-Versionen von Ceed und ProCeed werden von dem 150 kW/204 PS starken Toptriebwerk 1.6 T-GDI angetrieben, das auch für den XCeed erhältlich ist.

Der zweite Turbobenziner ist der zum Modelljahr 2021 eingeführte 1.5 T-GDI, der auf 117,5 kW/160 PS kommt. Komplettiert wird die Benziner-Palette durch den Dreizylinder-Einstiegsmotor 1.0 T-GDI, der in zwei Varianten angeboten wird (74 kW/100 PS und 88 kW/120 PS). Der 1,6-Liter-Diesel (100 kW/136 PS) verfügt über ein 48-Volt-Mildhybridsystem.

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