Gebraucht oder neu: Wer macht das Rennen?

Von 
Ralf Loweg
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mid Groß-Gerau - Viele Menschen entscheiden sich beim Autokauf für einen Gebrauchtwagen. © ProMotor

Der Weg zum Traumauto scheitert oft an den finanziellen Hürden. Doch es muss ja nicht immer gleich ein Neuwagen sein. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt hatte sich beim letzten Autokauf etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) der befragten Autobesitzer für einen Gebrauchten, 45 Prozent für einen Neuwagen entschieden. Und: Die meisten Autointeressenten sparen auf ihr neues Fahrzeug.

Zudem geben 52 Prozent der Autobesitzer an, dass sie zuerst genügend Geld zurückgelegt haben, um sich ihr aktuelles Fahrzeug bar leisten zu können. Etwa jeder Fünfte (19 Prozent) hat für einen Teil der Kosten einen Kredit aufgenommen. Andere Möglichkeiten halten sich in Waage. So haben acht Prozent geleast, sieben Prozent einen Kredit für den Gesamtbetrag aufgenommen, sechs Prozent das Auto geschenkt bekommen und fünf Prozent sich das Geld privat geliehen.

Von den befragten Autobesitzern weiß der Großteil (76 Prozent), wie teuer ihr Fahrzeug neu ungefähr war. Männer (83 Prozent) geben häufiger als Frauen (68 Prozent) an, den Wert zu kennen. Zudem wissen auch fast alle Neuwagenbesitzer (93 Prozent), wie viel das Fahrzeug gekostet hat.