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Facelift für den Kia XCeed

Von 
Rudolf Huber
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mid Frankfurt - Der neue XCeed bekommt eine geschärfte Frontpartie spendiert. © Mike Neumann / mid

Der Erfolg gibt Kia für seine Modellpolitik recht: Der im September 2019 gestartete XCeed wurde in Europa schon mehr als 120.000 Mal verkauft. Damit die Erfolgsstory weitergeht, hat der Hersteller den Crossover zum Modelljahr 2023 überarbeitet.

Kia spricht von einem "geschärften, weiterentwickelten Design" vor allem an der Front, das die sportlichen Werte des XCeed unterstreichen und ihm optisch noch mehr Eigenständigkeit innerhalb der Kompaktwagen-Familie Ceed verleihen soll. Zudem ist der Crossover erstmals auch in der betont dynamischen Ausführung GT-line zu haben. Sie zielt laut des deutschen Importeurs "auf Kunden, die von den Vorteilen eines größeren Fahrzeugs profitieren möchten, ohne auf Stil und Sportlichkeit verzichten zu müssen".

Ziemlich dynamisch geht es in der neuen GT-line-Version mit dem 150 kW/204 PS starken Topmotorisierung zu. Dazu gibt es noch zwei weitere Turbobenziner, einen Diesel und den bekannten Plug-in-Hybrid mit bis zu 58 Kilometer elektrischer NEFZ-Reichweite.

Neu ist auch eine Reihe von Assistenzsystemen. So arbeitet die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion nun auch navigationsbasiert. Dadurch kann das System vor Kurven oder Ausrollstrecken die Geschwindigkeit frühzeitig anpassen und auch Tempolimits berücksichtigen. Eine weitere Neuerung ist der aktive Totwinkelassistent mit Bremseingriff. Die aufgewerteten Xceeds sind ab Semptember 2022 im Handel, Preise nennt Kia noch nicht.

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