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Die Rolle der Reifenproduktion beim Klimaschutz

Von 
Lars Wallerang
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mid Groß-Gerau - Blick auf den Kühlturm in der Mailänder Pirelli-Zentrale. © Pirelli

Der Ausstoß von Treibhausgasen durch Mobilität besitzt viele Faktoren. Einer von ihnen ist die Produktion von Reifen. Die Industrie arbeitet erfolgreich an der Entwicklung umweltverträglicher Verfahren. Beispiel Pirelli: Das internationale Umweltbündnis "Science Based Targets initiative" (SBTi) hat die aktualisierten Ziele des italienischen Herstellers zur Reduktion von Treibhausgasen validiert.

Denn bereits Ende 2021 hatte Pirelli laut Unternehmensangaben die bisherigen Ziele für die absoluten Treibhausgas-Emissionen (die sogenannten Scopes 1 und 2) erreicht - vier Jahre früher als geplant. Die neuen, von Pirelli vorgelegten und vom SBTi genehmigten Ziele verlangen Maßnahmen, die mit der Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1,5 Grad Celsius vereinbar sind.

Das vorherige Szenario sah eine Begrenzung auf deutlich unter 2,0 Grad Celsius vor. Die SBTi validierte insbesondere jene Ziele von Pirelli, die die absoluten Treibhausgas-Emissionen bis 2025 um 42 Prozent reduzieren, verglichen mit den Werten aus dem Jahr 2015. Zudem sollen die Emissionen aus eingekauften Rohstoffen (Scope 3) bis 2025 um 9,0 Prozent gesenkt werden, ausgehend von den Werten aus dem Jahr 2018.

"Die Validierung der noch ehrgeizigeren Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasen durch die Science Based Targets initiative ist eine maßgebliche Bestätigung unseres Engagements im Kampf gegen den Klimawandel", sagt Marco Tronchetti Provera, CEO von Pirelli. Diese Aufgabe erfülle man täglich durch Forschung und Entwicklung von immer effizienteren Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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