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Dekra trotzt der Krise

Von 
Andreas Reiners
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mid Groß-Gerau - "Wir haben das Ohr am Puls unserer Kunden und konzentrieren uns auf fünf wachstumsstarke Fokusbereiche, in denen wir die digitalen Services der Zukunft entwickeln", sagte Dekra-CEO Stan Zurkiewicz. © Dekra

Dekra kann der schwierigen Lage weiterhin trotzen: Trotz massiver wirtschaftlicher Auswirkungen durch den Krieg in der Ukraine und die Corona-Pandemie rechnet die Expertenorganisation im laufenden Geschäftsjahr mit einem Wachstum von rund fünf Prozent. Das gab Dekra am Mittwoch bekannt.

2021 ist der Umsatz um 10,9 Prozent auf mehr als 3,5 Milliarden Euro gewachsen. Das Betriebsergebnis (bereinigtes EBIT) liegt mit 226,0 Millionen Euro auf dem Vor-Corona-Niveau 2019. Der Jahresüberschuss kletterte 2021 um rund 50 Prozent bzw. 47,6 Millionen Euro auf 141,5 Millionen Euro (Vorjahr: 93,9 Mio. Euro) - und liegt zugleich mehr als 20 Millionen Euro über dem starken Jahr 2019.

Wie kommt es zu der positiven Entwicklung trotz des volatilen Umfelds? Der neue Vorstandsvorsitzende Stan Zurkiewicz sieht die Gründe in der starken Marktposition, der Kundenzentrierung, dem Engagement der Beschäftigten und in der zunehmenden Digitalisierung von Dekra.

"Wir haben das Ohr am Puls unserer Kunden und konzentrieren uns auf fünf wachstumsstarke Fokusbereiche, in denen wir die digitalen Services der Zukunft entwickeln", sagte der 42-Jährige, der im April den Staffelstab vom langjährigen Vorstandschef Stefan Kölbl übernommen hatte. Mit Investitionen in Höhe von mehr als 140 Millionen Euro hat Dekra im Jahr 2021 die Voraussetzungen für weiteres Wachstum rund um die Digitalisierung geschaffen und die Internationalisierung beispielsweise in der Region Asien-Pazifik (APAC) vorangetrieben.

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