Natur - Kolumbien erwägt Tötung der Tiere Zu viele Nilpferde

Von 
dpa
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Drogenboss Pablo Escobar hatte einst die Tiere nach Kolumbien gebracht. © dpa

Die Nachkommen von Pablo Escobars Nilpferden sollten nach Ansicht von Forschern in ihrer Ausbreitung gebremst werden – auch mit drastischen Mitteln. Die Experten fürchten, dass sich die vermehrungsfreudigen Tiere in größeren Teilen Kolumbiens niederlassen. Der Drogenbaron Escobar brachte einst vier afrikanische Flusspferde auf seine Hacienda Nápoles, zuletzt streiften geschätzt zwischen 65 und

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