Lebensmittel - Wursthersteller ist im Juli von Kontrolleuren besucht worden / Unternehmen wehrt sich gegen Schließung Wilke-Mitarbeiter bangen um Jobs

Von 
dpa
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Heruntergelassen sind die Rolltore bei Wilke Wurstwaren in Twistetal. © dpa

Im Fall keimbelasteter Wurst bleibt die Zukunft der 200 Beschäftigten des geschlossenen Fleischherstellers Wilke ungewiss. „Aktuell ist es das Wichtigste, dass die Mitarbeiter an ihr Geld kommen“, erklärte Andreas Kampmann von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) am Donnerstag. So stünden noch viele Septemberlöhne aus.

In Wilke-Wurst waren wiederholt Listerien nachgewiesen

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