Missbrauchsfall Münster - Abriss der Gartenlaube zunächst ohne neue Erkenntnisse / Debatte um schärfere Strafverfolgung „Werden jeden Stein umdrehen“

Von 
Petra Albers
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Ein Polizist beobachtet den Abriss der Gartenlaube im Missbrauchsfall von Münster. Dort sollen mehrere Männer zwei Jungen schwer missbraucht haben. © dpa

Sie buddeln Pflanzen aus, schrauben das Dach auseinander, tragen Steine ab – und machen so die Gartenlaube in Münster dem Erdboden gleich: Kein noch so raffiniertes mögliches Versteck will die Polizei übersehen in dem Häuschen, das als Tatort für einen schrecklichen Fall von Kindesmissbrauch gilt. Mehrere Männer sollen sich dort stundenlang aufs Fürchterlichste an zwei Jungen vergangen haben.

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