Mecklenburg-Vorpommern

Ursachensuche nach Absturz von zwei Eurofightern geht weiter

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Zwei Rauchwolken steigen hinter dem Fleesensee auf. Zwei Eurofighter der Luftwaffe waren am Montag in Mecklenburg-Vorpommern zusammengestoßen. © dpa

Nossentin/Berlin  - Am Tag nach dem Absturz von zwei Eurofightern der Luftwaffe in Mecklenburg-Vorpommern mit einem getöteten Piloten geht die Ursachensuche weiter. Wie ein Luftwaffen-Sprecher am Dienstagmorgen sagte, wurde auch in der Nacht die Suche nach Wrackteilen und die Sicherung der Absturzstellen fortgesetzt. Dabei kamen Nachtsichtgeräte und starke Scheinwerfer zum Einsatz.

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