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Untersuchungen zum Untergang der „Estonia“ beginnen

Von 
dpa
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© picture alliance/dpa/EPA/KEYSTONE

Stockholm. Am Wrack der Ostsee-Fähre „Estonia“ werden neue Untersuchungen eingeleitet. Ein schwedisches Schiff stach am Donnerstag in Richtung Unglücksstelle in See, ein zweites aus Estland sollte am Abend aufbrechen. Das sagte der stellvertretende Generaldirektor der schwedischen Havariekommission, Jonas Backstrand. Am Freitag ist an der Stelle eine Gedenkfeier geplant, ehe mit den Arbeiten begonnen werde. Dabei kommen Sonargeräte zum Einsatz, um das Schiff und den Meeresboden zu untersuchen. Die „Estonia“, hier eine undatierte Aufnahme im Hafen von Tallinn, war in der Nacht zum 28. September 1994 mit 989 Menschen an Bord auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm gesunken. 852 Menschen starben, womit der Untergang als schwerste Schiffskatastrophe in Europa seit 1945 gilt. dpa

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