Unwetter - Menschen ertrinken bei Überschwemmungen

Sturzfluten fordern Opfer

Von 
dpa
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Kabul. In Afghanistan sind bei Sturzfluten binnen 48 Stunden mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Das teilten lokale Behördenvertreter am Dienstag mit. Vor allem die Provinz Herat im Westen des Landes war betroffen. Dort kamen bei Überschwemmungen im Bezirk Adraskan und Obe mindestens 22 Menschen ums Leben, darunter vier Kinder, wie das Büro des Gouverneurs von Herat mitteilte. Laut Katastrophenschutzbehörde gab es weitere Flutopfer in Samangan, Ghor und Badachschan. 400 Häuser seien teils oder komplett zerstört worden. Laut Meteorologen bestehe in über 20 Provinzen die Gefahr weiterer Überschwemmungen in den nächsten 24 Stunden. dpa

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