Rettung - Bundesweit weniger Todesfälle durch Ertrinken / DLRG möchte mehr kommunale Bäder

„Schwimmen ist Teil der Bildung und Kulturgut“

Von 
Sebastian Schlenker
Lesedauer: 
Mindestens 417 Menschen starben im Jahr 2019 bei Badeunfällen in Flüssen oder Seen in Deutschland – und damit rund 17 Prozent weniger als im Vorjahr. Die meisten Ertrunkenen verzeichnete Bayern. © imagp

Die Zahl der Todesfälle durch Ertrinken ist in Deutschland deutlich zurückgegangen. Mindestens 417 Menschen starben im vorigen Jahr bei Badeunfällen, überwiegend in Flüssen oder Seen – und damit rund 17 Prozent weniger als 2018, wie Achim Haag, der Präsident der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), am Donnerstag in München sagte.

Er führe den Rückgang vor allem auf das im

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