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Australien - Skandal um zerstörte Aborigine-Stätten

Rücktritte bei Baufirma

Von 
dpa
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Nach anhaltender Kritik wegen der Sprengung heiliger Stätten der australischen Aborigines durch den Bergbaukonzern Rio Tinto nimmt ein weiterer Top-Manager seinen Hut. Verwaltungsratspräsident Simon Thompson erklärte, er werde sich 2022 nicht mehr zur Wiederwahl stellen. „Als Vorsitzender bin ich letztendlich für die Fehler verantwortlich, die zu diesem tragischen Ereignis geführt haben“,

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