Vermisstenfall - Britische Medien stürzten sich 2007 auf den Fall Maddie / Inzwischen gehen Journalisten respektvoller mit der Familie um Hilfe oder Sensationsgier?

Von 
Christoph Meyer, Silvia Kusidlo
Lesedauer: 
Maddies Vater Gerry McCann – belagert von Journalisten – vor dem Polizeirevier im portugiesischen Portimao 2007. © dpa

Als die drei Jahre alte Britin Maddie McCann am 3. Mai 2007 aus ihrem Bett in einer Ferienwohnung im portugiesischen Praia da Luz verschwand, dauerte es nicht lange, bis der kleine Ort von Journalisten überrannt wurde. Es war Vater Gerry, ein Mediziner aus Schottland, der die professionelle PR-Maschinerie in Gang gesetzt hatte, damit seine Tochter nicht aus der öffentlichen Wahrnehmung

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