Natur - Im Frühling könnt ihr viele Singvögel hören Goldammer hat uns lieb

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dpa
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Eine gelbe Goldammer singt auf einem Ast. © dpa

Berlin. Es zwitschert! Singvögel geben ihre Konzerte in der Natur. Büsche, Bäume und Wiesen sind die Bühne für ihre Lieder. Im Frühling ist dieser Gesang manchmal richtig laut. Einen tollen Sänger wollen wir heute vorstellen: die Goldammer.

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Manche hören nur „zi, zi, zi ... zii düh“. Doch andere finden, es klingt eher nach „Wie, wie, wie hab ich dich lieb!“, wenn die Goldammer singt. Sie ist ein eher kleiner Singvogel, nicht viel größer als ein Spatz. Wenn man sie auch sehen will, heißt es: nach oben schauen. Denn zum Singen setzt sich das Männchen mit dem goldgelben Gefieder und braunen Streifen auf die Spitze eines Buschs oder eines Baums. So hört man es von weitem. Anders als viele andere Singvogelarten hält die Goldammer beim Singen auch keine Mittagspause.

Zur Futtersuche geht es dann runter auf den Boden. Zwischen Hecken und Sträuchern und an Waldrändern fühlen sich die Goldammern wohl. Die Tiere suchen sich dort Samen. Sie ernähren sich aber auch von Insekten und Spinnen. dpa

Info: Hier kannst du die Goldammer hören: http://dpaq.de/zlwLe