Heidelberger Brustkrebs-Test - Expertenkommission sieht eine Reihe von Fehlern, insbesondere beim Chefarzt der Unifrauenklinik

„Eitelkeit, Führungsversagen und Machtmissbrauch“

Von 
Madeleine Bierlein
Lesedauer: 
Die Vorsitzenden der Expertenkommission Matthias Kleiner und Christine Hohmann-Dennhardt (rechts), in der Mitte Aufsichtsratsvorsitzende Simone Schwanitz. © dpa

Die Vorsitzenden der Expertenkommission zur Untersuchung der Heidelberger Bluttest-Affäre nehmen kein Blatt vor den Mund. Von „Eitelkeit“ ist bei der Präsentation ihres Zwischenberichts am Dienstag im Heidelberger Universitätsklinikum die Rede, von „Führungsversagen und Machtmissbrauch“ sowie von „falsch verstandener Kollegialität“. Das alles habe schließlich zur voreiligen Präsentation des

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