Umwelt - Menschen behandeln Ozeane manchmal schlecht Das Meer braucht unsere Hilfe

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dpa
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Berlin. Wale, Robben, Fische, Muscheln: Die Liste der Lebewesen im Ozean ist unglaublich lang. Aber auch wir Menschen brauchen die Meere. Allerdings behandeln wir sie nicht sehr gut. Am Montag war Welttag der Ozeane. Ein guter Anlass, um mehr über Ozeane zu erfahren.

Ein Regenbogen über dem Schwarzen Meer in der Ukraine. © Ukrinform/dpa
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Der blaue Planet: Auf einer Weltkarte oder einem Globus sieht man ziemlich viel blau. Unsere Erde wird deswegen auch als blauer Planet bezeichnet. Denn die Erde ist zu etwa zwei Dritteln mit Wasser bedeckt.

Drei Ozeane: Zu den großen Ozeanen auf der Erde zählen: Indischer Ozean, Atlantik und Pazifik. Zur gesamten Fläche des Atlantiks gehören auch die Nordsee und die Ostsee. Der Pazifik ist der größte und tiefste Ozean.

Die Tiefsee: Ozeane sind geheimnisvoll. Vieles ist noch unerforscht. Das gilt vor allem für die Tiefsee. Dort kommen keine Sonnenstrahlen hin. Es ist dunkel und kalt. Aber auch hier gibt es Lebewesen. Sie können manchmal ganz schön gruselig aussehen.

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Wichtig: Die Ozeane beeinflussen unser Wetter und das Klima. Etwa, indem sie Wärme speichern und transportieren. In den Meeren wird außerdem eine Menge Sauerstoff produziert. Den brauchen wir zum Atmen.

Probleme: Es gibt einige Probleme für unsere Ozeane, an denen wir Menschen schuld sind. Wir Menschen holen beispielsweise zu viel Fisch aus dem Wasser, um ihn zu essen. Ein weiteres großes Problem ist Plastikmüll in den Meeren. Er schadet den Tieren und auch uns selbst. Fische fressen Teile des Plastiks. Wenn wir Menschen dann den Fisch essen, gelangen winzige Teilchen auch in unseren Körper. Du siehst: Das Meer braucht unsere Hilfe. Denn geht es den Meeren gut, hilft das auch uns Menschen. Daran erinnert der Welttag der Ozeane. dpa