Todesschüsse - Mehr als 11 000 Soldaten überwachten Grenze – mit ausdrücklichem Befehl zum Schießen / Juristische Aufarbeitung dauerte 15 Jahre

Auf der Flucht vor dem DDR-Regime starben 327 Menschen

Von 
dpa
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Ein Bild erinnert an der Bernauer Straße in Berlin an Chris Gueffroy. © dpa

Chris Gueffroy war der letzte Flüchtling, der an der Berliner Mauer erschossen wurde. In der Nacht zum 6. Februar 1989 traf den 20-Jährigen aus 40 Metern Entfernung ein gezielter Schuss ins Herz. Zweieinhalb Jahre später standen deshalb vier ehemalige Grenzsoldaten der Nationalen Volksarmee in Berlin vor Gericht. Es war der Beginn der strafrechtlichen Aufarbeitung des tödlichen Grenzregimes

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