Biathlon - Schwache WM-Bilanz vor dem Abschlusswochenende Zu oft nur nah dran

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dpa
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Auch Denise Herrmann hat sich die WM anders vorgestellt. © dpa

Pokljuka. Unabhängig von den Resultaten am noch ausstehenden Abschluss-Wochenende sind die deutschen Biathleten mit ihren Leistungen bei der WM im slowenischen Pokljuka unzufrieden. „Selbst wenn noch Medaillen kommen, müssen wir im kommenden Jahr konstanter werden“, sagte Bernd Eisenbichler, der Sportliche Leiter beim Deutschen Skiverband, am Freitag. „Wir müssen schauen, was wir verbessern können, um Konstanz auf höherem Level zu haben“, betonte der Bayer.

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Die Silbermedaille von Arnd Peiffer im Männer-Einzel ist nach acht von zwölf Rennen bislang das einzige Edelmetall für die Skijäger. Die Frauen waren zwar mehrfach nah dran, schafften es aber nicht auf das Podest. „Grundsätzlich fährt man zur WM, um Medaillen zu gewinnen. Mit einer bisher sind wir nicht zufrieden“, sagte Eisenbichler, fügte aber auch hinzu: „Nichtsdestotrotz haben wir noch zwei Tage.“

Große Hoffnungen ruhen auf den Staffeln, die am Samstag bei den Frauen und Männern um die Titel kämpfen. Zum Abschluss stehen am Sonntag auch noch die Massenstarts auf dem Programm. dpa