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Basketball - Phoenix und Milwaukee spielen um NBA-Titel

Endlich die große Bühne

Von 
dpa
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Phoenix. Chris Paul ist fast am Ziel. Weit über 1000 Spiele und fast 16 Spielzeiten musste der 36 Jahre alte Routinier warten, bis er die allergrößte Bühne des Basketball-Sports endlich betreten darf: die NBA-Finals. In der Nacht zum Mittwoch (3 Uhr/DAZN) beginnen für seine Phoenix Suns die Endspiele um den Titel, Rivale sind die Milwaukee Bucks um den angeschlagenen Griechen Giannis Antetokounmpo. „Man, das klingt verdammt gut. 16 Jahre mit Operationen, harter Arbeit, Niederlagen, ganz üblen Niederlagen“, schwärmte Paul.

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Mit dem ersten Tip-off zwischen Phoenix und Milwaukee endet nicht nur für den nimmermüden Ballvirtuosen Paul eine Endlosschleife des Wartens. Auch die Suns, die zuletzt 1993 einen gewissen Michael Jordan forderten, und die Bucks, bei denen der einzige Titel genau 50 Jahre zurückliegt, sind nicht gerade vom Erfolg verwöhnte Clubs in der besten Basketball-Liga der Welt.

Ob in den Finals, die erstmals seit 2010 ohne Beteiligung von LeBron James (Los Angeles Lakers) und Stephen Curry (Golden State Warriors) stattfinden, beide Teams in Bestbesetzung spielen können, ist noch unklar. Insbesondere der Einsatz von Antetokounmpo, der 2018/19 und 2019/20 zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt wurde, ist offen. Der 26-Jährige hatte nach einer Knieverletzung zuletzt die entscheidenden Spiele seiner Bucks auf dem Weg in die Finalserie verpasst. dpa

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