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Monobob - Warum der zweite Wettbewerb für die Frauen, der in Yanqing olympische Premiere feiert, nicht nur für Freude sorgt

Der Tanz auf rohen Eiern

Von 
Lars Müller-Appenzeller
Lesedauer: 
Mariama Jamanka aus Deutschland beim Monobob-Training. © Robert Michael/dpa

Willkommen in der olympischen Familie: Der Monobob gehört bei den Spielen von Peking erstmals zum Programm, für die Frauen gibt es nun wie bei den Männern zwei Medaillensätze zu gewinnen. Schön. „Meine grundsätzliche Meinung hat sich dazu aber nicht geändert“, sagt Mariama Jamanka, die mit Laura Nolte bei der in vier Läufen ausgetragenen Premiere am Sonntag und am Montag (jeweils 2.30 Uhr/ARD

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