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Australian Open: Grenzbeamte untersuchen offenbar mehr Fälle

Nach Djokovic-Ärger

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Novak Djokovic in Aktion. Foto: Michael Probst/AP/dpa © Michael Probst/AP/dpa

Melbourne (dpa) - Nach dem Ärger um die Einreise des Tennis-Stars Novak Djokovic überprüfen australische Grenzbeamte offenbar im Zusammenhang mit den Australian Open zwei weitere Ankömmlinge, die möglicherweise ungeimpft ins Land eingereist sind.

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Das berichtet die australische Nachrichtenagentur AAP. Wenn die Grenzbehörde Kenntnis von einer Angelegenheit erhalte, wird sie «die Ermittlungen fortsetzen und sicherstellen, dass die Einreisebestimmungen Australiens eingehalten werden», sagte Innenministerin Karen Andrews am Freitag (Ortszeit) dem Sender Seven Network.

Zugleich verteidigte die Politikerin das Vorgehen im Fall Djokovic. Der Serbe habe es versäumt, die richtigen Informationen für die Einreise nach Australien bereitzustellen. «Sie werden von jedem verlangt, der in das Land einreist. Wenn diese Informationen nicht bereitgestellt werden können, sind die Einreisebestimmungen für Australien nicht erfüllt», sagte Andrews.

Der sehr wahrscheinlich ungeimpfte Djokovic war mit einer höchst umstrittenen medizischen Ausnahmegenehmigung nach Australien gereist und am späten Mittwochabend (Ortszeit) in Melbourne gelandet. Die australische Grenzschutzbehörde hatte ihm aber die Einreise verwehrt, da er keine geeigneten Belege zur Erfüllung der Einreisebestimmungen vorgelegt habe.

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Djokovic hat dagegen geklagt; ein Gericht in Melbourne will am Montag eine Entscheidung fällen. Eine Woche später beginnen die Australian Open.

© dpa-infocom, dpa:220106-99-618938/2

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