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Leichtathletik

Ludwigshafener Stabhochspringerin Lisa Ryzih sagt Olympia-Teilnahme ab

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dpa/kpl
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Die Ludwigshafener Stabhochspringerin Lisa Ryzih bei der Mannschafts-Europameisterschaft 2019 im polnischen Bydgoszcz. © Tytus Zmijewski

Ludwigshafen. Stabhochspringerin Lisa Ryzih hat ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. "London 2012 und Rio 2016 waren unglaubliche Erlebnisse, für die es sich gelohnt hatte, sein gesamtes Sportlerleben daraufhin zu arbeiten", schrieb die 32-Jährige aus Ludwigshafen am Montag auf Facebook und Instagram. "Umso mehr schmerzt es mich, den Weg zu meinen dritten Spielen für [Deutschland] nicht antreten zu können. Mein Rücken bereitet mir akut allerdings solche Probleme, dass ich nicht meine volle Leistungsfähigkeit zeigen kann."

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Für Ryzih sei es "die schwerste Entscheidung" ihrer Karriere gewesen. "Wir haben im gesamten Team bis zum heutigen Tag alles versucht, aber der Körper lässt einen Start nicht zu", erklärte sie weiter.

Ryzih war 2012 in London Sechste der Sommerspiele, 2012 in Rio de Janeiro Zehnte. Die EM-Zweite von 2016 und vierfache deutsche Freiluft-Meisterin hat in diesem Jahr keinen Wettkampf bestritten, war aber aufgrund ihrer Vorleistungen als einzige Stabhochspringerin vom Deutschen Leichtathletik-Verband nominiert worden.

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