Fußball Waldhof fiebert dem Derby gegen Kaiserslautern entgegen

Von 
Thorsten Hof
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Waldhofs Trainer Patrick Glöckner. © Michael Ruffler

Mannheim. Auch wenn am Samstag (14 Uhr) im Carl-Benz-Stadion keine Zuschauer zugelassen sind, steht das Drittliga-Derby zwischen dem SV Waldhof und dem 1. FC Kaiserslautern am Wochenende dennoch im Fokus der Mannheimer Fußball-Fans. Auch SVW-Trainer Patrick Glöckner redete bei der Abschluss-Pressekonferenz nicht lange um die Bedeutung des stets brisanten Südwest-Vergleichs herum. „Jeder, der hier spielt, weiß, dass diese Partie ein Stück weit das Spiel des Jahres ist. Wir wollen unseren Fans deshalb den Gefallen tun, alles reinzuwerfen, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. Wir kennen die Bedeutung der Partie, kein Spieler wird auch nur einen Millimeter weichen“, versprach der SVW-Coach, der bis auf den weiter fraglichen Linksverteidiger Anton Donkor mit dem gleichen Kader wie beim jüngsten 2:0-Erfolg bei Türkgücü München antreten kann.

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Lediglich der kurzfristige Trainerwechsel bei den Pfälzern sorgt im Waldhof-Lager für etwas Kopfzerbrechen, da der neue FCK-Coach Marco Antwerpen sicher nicht an der jüngsten Spielweise des bis auf Rang 16 abgerutschten Clubs vom Betzenberg festhalten wird. „Wir bereiten unsere Mannschaft auf zwei Grundordnungen des Gegners vor“, gab Glöckner Einblicke in die taktischen Vorbereitungen des Derbys, erwartet den FCK aber eher defensiv. Demnach werden zunächst die Waldhöfer das Spiel machen müssen,

Redaktion