Fußball - Drittligist plant mit Nachwuchsleistungszentrum SVW hofft auf grünes Licht

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th
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Mannheim. „Wir denken, dass wir im Frühjahr mal auf den Bewerbungsknopf drücken können“, sagte Simon Landa noch Ende Februar im Gespräch mit dieser Redaktion. Nun hat der Jugendkoordinator des Fußball-Drittligisten SV Waldhof den Worten Taten folgen lassen und die Unterlagen für die Anerkennung eines Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingereicht.

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„Für den Verein wäre eine Anerkennung ein Meilenstein und der nächste ganz wichtige Schritt zur weiteren Professionalisierung und Förderung der Nachwuchsspieler“, hofft Landa, der gemeinsam mit Daniel Hecht bereits das bisherige Jugendförderzentrum leitet, auf grünes Licht aus Frankfurt.

Für die Weiterentwicklung zu einem NLZ ist neben zahlreichen Anforderungen unter anderem auch die Festanstellung von zwei hauptamtlichen Kräften Voraussetzung. Für Clubs ab der 2. Liga aufwärts ist ein NLZ sogar Pflicht. Auch deshalb hat Präsident Bernd Beetz für das Vorhaben einen sechsstelligen Sonderetat freigeschaltet.

„Mit dem NLZ setzen wir einen wichtigen Pfeiler für den langfristigen Erfolg unseres SV Waldhof, zu dem wir uns als Familie verpflichtet haben“, sagt Beetz. „Trotz der aktuellen Corona-Krise baut die Familie Beetz, das Präsidium und der Verein an der Zukunft unseres SVW.“ 

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