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SV Sandhausen

Sandhausen-Trainer bedauert Absage an Stadion-Neubau - Duo fraglich

Von 
dpa
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Sandhausen. Trainer Alois Schwartz bedauert, dass der Fußball-Zweitligist SV Sandhausen vorerst kein neues Stadion erhält. "Ich hätte mir gewünscht, dass der Verein nicht so sehr darum kämpfen muss. Wir sind hier in einem kleinen, alten Stadion und müssen in die Infrastruktur investieren. Ansonsten wird es irgendwann nicht mehr reichen, um konkurrenzfähig zu sein", sagte Schwartz zwei Tage vor dem Heimspiel gegen den FC Schalke 04 am Freitag (18.30 Uhr/Sky). Durch die Abstimmung des Gemeinderates ist ein Neubau vorerst vom Tisch. Stattdessen soll das Gelände umgestaltet und erweitert werden.

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Schwartz denkt aber in erster Linie an den kurz bevorstehenden Klassenerhalt. Acht Zähler beträgt der Vorsprung des Tabellen-14. auf den Abstiegsrelegationsplatz, auf dem die SG Dynamo Dresden steht. "Wir sind zuversichtlich, dass wir unser Ziel erreichen", sagte der Coach. Aber solange der Verein rechnerisch noch nicht durch sei, "müssen wir unsere Hausaufgaben machen". Gegen den Tabellenzweiten sind neben den vier langzeitverletzten Profis auch Cebio Soukou und Arne Sicker wegen Blessuren fraglich.

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