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Gewinnspiel

Karten für das Sandhausen-Spiel gegen Heidenheim gewinnen

Von 
Vanessa Schwierz
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Immanuel Höhn (v. l.), Janik Bachmann und Christian Kinsombi beim Spiel in Hamburg - sie feiern den Treffer zum 1:1. © DPA

Sandhausen. Der SV Sandhausen empfängt am Samstag, 18. September, den 1. FC Heidenheim zum nordbadischen Derby in der 2. Fußball-Bundesliga. Anpfiff ist um 13.30 Uhr im BWT-Hardtwaldstadion.

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Unsere Zeitung verlost 2 x 2 Businesskarten und 2 x 2 Tribünenkarten. Das Onlineformular zum Mitmachen und die Teilnahmebedingungen gibt es auf unserer Homepage. Als Stichwort „FCH“ eingeben. Einsendeschluss ist Donnerstag, 16. September, 15 Uhr.

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Autor Redakteurin für Print und Online in Hockenheim, Altlußheim, Neulußheim und Reilingen

Thema : SV Sandhausen

  • Lokalsport Schnell reagiert: SVS holt Rehnen

    Das Transferfenster ist geschlossen und trotzdem hat sich beim SV Sandhausen noch einmal etwas getan. Nach den verletzungsbedingten Ausfällen der beiden Torhüter Patrick Drewes und Rick Wulle (wir berichteten) musste der Fußball-Zweitligist reagieren. Nicht einmal 24 Stunden nach den Hiobsbotschaften erfolgte die Vollzugsmeldung: Nikolai Rehnen kommt an den Hardtwald. Der 24-Jährige stand bis zum Ende der vergangenen Saison beim Bundesligisten Arminia Bielefeld unter Vertrag. In der Saisonvorbereitung gab er bereits seine Visitenkarte beim Sportlichen Leiter Mikayil Kabaca ab, als er unter anderem beim Testspiel im Trainingslager in Österreich gegen den FC Botosani im Tor stand. Kabaca, Präsident Jürgen Machmeier und das Trainerteam waren aber überzeugt davon, dass Rick Wulle rechtzeitig wieder fit sein würde, um als Ersatztorwart auf der Bank zu sitzen. Gut integriert {element} Wulles neuerliche Schulterverletzung sorgte nun für ein Umdenken, bestätigte Kabaca am Mittwoch: „Aufgrund der schwerwiegenden Verletzung von Rick Wulle mussten wir auf der Torhüterposition noch einmal personell nachlegen. Nikolai hat sich während des Trainingslagers im Sommer sehr gut in unsere Mannschaft integriert. Er passt charakterlich zum SV Sandhausen und wir hätten Nikolai bereits im Sommer verpflichtet, wenn sich damals die Rehamaßnahmen bei Rick Wulle nach dessen Verletzung aus der Vorsaison noch länger hingezogen hätten. Für uns war in der nun veränderten Situation aufgrund der erneuten Verletzung von Rick klar, dass wir schnell wieder den Kontakt zu Nikolai aufnehmen werden. Wir sind sehr froh, dass es mit dem Wechsel funktioniert hat.“ {furtherread} In der Zwischenzeit brodelte für wenige Stunden die Gerüchteküche. Namen wie jener von Felix Wiedwald oder Fabian Giefer geisterten umher. Auch von einer möglichen Rückkehr von Philipp Heerwagen war zu lesen. Der 38-Jährige stand zwei Jahre lang in Sandhausen unter Vertrag, ehe das auslaufende Arbeitspapier nicht verlängert wurde. Bei Transfermarkt.de hatte Heerwagen vor wenigen Tagen noch erklärt: „Sandhausen hat gerade in meinem ersten Jahr sehr viel Spaß gemacht und ich bin überzeugt, dass ich dem Verein und der Mannschaft auch in dieser Saison hätte helfen können.“ Nun ist die Entscheidung aber gefallen und Rehnen, der Arminia Bielefeld ausgebildet wurde und später für Fortuna Köln, Alemannia Aachen und zweimal für die deutsche U-20-Nationalmannschaft aufgelaufen war, steht schon für das Spiel am Samstag gegen den 1. FC Heidenheim zur Verfügung. Rehnen trainierte am Mittwoch erstmalig mit. Torwarttrainer Daniel Ischdonat war mit dem Einstand des neuen Manns zufrieden: „Nach dem Trainingslager im Sommer kennt Nikolai bereits unsere Abläufe und den Großteil unserer Mannschaft. Er hat sich in Österreich absolut positiv präsentiert, sowohl auf der menschlichen Ebene als auch im sportlichen Bereich. Nikolai ist ein moderner, mutiger Keeper, der die im heutigen Torhüterspiel geforderten fußballerischen Qualitäten mitbringt. Mit 24 Jahren hat er zudem noch viel Entwicklungspotenzial.“ Er hat sich fit gehalten Rehnen selbst ergänzte abschließend: „Ich freue mich darüber, hier zu sein. In den vergangenen Wochen habe ich mich fit gehalten, um bereit zu sein für eine neue Herausforderung. Ich freue mich auf die Region, die Herausforderung in der 2. Bundesliga und auf unsere Fans. Ich werde alles dafür tun, um dem Team zu helfen.“ Es bleibt abzuwarten, wie sich die Verpflichtung Rehnens auf die Planungen rund um Benedikt Grawe auswirken. Der Nachwuchstorwart aus Fürstenfeldbruck hütete zwei Jahre lang das SVS-Tor in der Oberliga, ehe ihn die Verantwortlichen hochzogen. Unabhängig davon, wer am Samstag zwischen den Pfosten stehen wird, ist es klar, dass die Nachjustierungen und Ratschläge nicht von Ischdonat kommen werden. Denn: Neben den beiden Torhütern fehlt auch der Torwarttrainer gegen Heidenheim. Nach seinem emotionalen Ausbruch bei der 1:2-Niederlage in Hamburg erhielt Ischdonat eine Sperre. Es war sein erster Platzverweis mit 45 Jahren.

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  • Lokalsport „Pitsches“ jetzt im SVS-Dress

    Peter Solert ist jetzt stolzer Besitzer eines Trikots des SV Sandhausen mit den Original-Autogrammen der Mannschaft. Gewonnen hat es der Schwetzinger bei der Verlosung dieser Zeitung, die es wiederum als Sieger des regelmäßigen Tippspiels auf dieser Seiten vom SVS überreicht bekommen hatte. Chefredakteur Jürgen Gruler freute sich bei der persönlichen Übergabe, dass mit „Pitsches“ Solert ein treuer Leser und großer Fußball-Fan ausgelost wurde. ali {element} {furtherread}

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  • Lokalsport 1. FC Heidenheim: Weiter in der Vorbildfunktion

    Der 1. FC Heidenheim kommt auch ohne seine Identifikationsfigur gut zurecht. Zum ersten Mal ging der Club von der Alb eine Spielzeit in der 2. Bundesliga ohne Mittelfeld-Ikone Marc Schnatterer an. Nach 13 Jahren war für den 35-Jährigen Schluss. Er wechselte zum SV Waldhof Mannheim und macht dort so weiter, wie er in Heidenheim aufgehört hatte. Aber auch die Heidenheimer machen unter Trainer Frank Schmidt munter weiter. Durch den Sieg 2:1-Sieg gegen Dynamo Dresden sprang der FCH auf einen soliden neunten Platz. Vor zwei Jahren kämpften sie sogar in der Relegation um den Aufstieg in die Bundesliga. Die Mission scheiterte, weil Werder Bremen sich glücklich durchsetzen konnte. {element} In der Sommertransferperiode ließen sich die Verantwortlichen nicht lumpen. Sie verpflichteten für die Heidenheimer Rekordsumme von 3,5 Millionen Euro Tim Kleindienst. Dazu stehen mit Dzenis Burnic, Christian Kühlwetter, Kevin Sessa und Florian Pick einige interessante Profis unter Vertrag. {furtherread} Ob der FCH in dieser Saison wieder einen Angriff auf die Top-fünf-Platzierungen der Liga wagen kann, bleibt abzuwarten. Das Gerüst steht jedoch. Angesichts der ambitionierten Konkurrenz ist man aber vorsichtig. Dennoch: Nicht selten wird der „Heidenheimer Weg“ auch von SVS-Verantwortlichen als Orientierungspunkt angegeben. mjw

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