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2. Bundesliga

Chima Okoroji kommt als zehnter Neuzugang zum SV Sandhausen

Von 
zg
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Der Sportlicher Leiter des SV Sandhausen Mikayil Kabaca gemeinsam mit Chima Okoroji. © SV Sandhausen

Sandhausen. Der SV Sandhausen treibt seine Personalplanungen für die Saison 2021/22 weiter voran: In Chima Okoroji schließt sich nach Arne Sicker ein weiterer Linksverteidiger dem Kader der Trainer Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits an. Der 24-Jährige war zuletzt vom SC Freiburg an den SC Paderborn ausgeliehen, kommt nun allerdings fest an den Hardtwald, wie der SV Sandhausen am Dienstag mitteilt.

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„Als Erstes möchte ich mich bei den Verantwortlichen des SC Freiburg bedanken, dass der Transfer zustande gekommen ist. Mit Chima haben wir unsere Defensive komplettiert und jede Position nun doppelt besetzen können. Chima ist Linksverteidiger, kann aber auch eine Position davor spielen. Wir sind froh, dass wir ihn fest an uns binden konnten“, äußert sich Mikayil Kabaca, Sportlicher Leiter des SVS, zum Wechsel.

„Wir sind froh, mit Chima Okoroji einen weiteren Linksverteidiger verpflichtet zu haben und davon überzeugt, dass unsere linke Seite jetzt sehr gut besetzt ist. Chima hat bewiesen, dass er in der Lage ist, die Seite komplett auszufüllen. Wichtig war uns, dass er die 2. Liga bereits gut kennt“, betont SVS-Trainer Gerhard Kleppinger.
In seinen 49 Einsätzen für Jahn Regensburg und den SC Paderborn lief Okoroji fast ausschließlich auf seiner angestammten Position als Linksverteidiger auf. Der in München geborene Engländer ist allerdings auch eine Alternative für das linke Mittelfeld und kann zudem in der Innenverteidigung spielen.

Okoroji sagte bei seiner Vorstellung im BWT-Stadion am Hardtwald: „Ich habe mich nach den Gesprächen in Sandhausen mit den Verantwortlichen und dem Trainerteam sehr schnell wohl gefühlt. Der erste Eindruck war familiär. Es ist genau das Umfeld, das ich mir vorgestellt habe. Deswegen habe ich mich für den Wechsel entschieden. Ich freue mich darauf, hier im Stadion hoffentlich bald vor unseren Fans spielen zu können.“

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