Handball - Rhein-Neckar Löwen kommen in der European League nur zu einem 30:30 gegen Schaffhausen / Rückspiel am Mittwoch

Ein bisschen zu viel Schongang

Von 
Marc Stevermüer
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Patrick Groetzki ärgerte sich. „Es war viel mehr drin“, sagte der Rechtsaußen der Rhein-Neckar Löwen, die am Dienstag in der European League bei den Kadetten Schaffhausen einen zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Vorsprung verspielten und sich mit einem 30:30 (17:13) zufriedengeben mussten.

Da die Löwen nicht nur ohne ihre drei WM-Fahrer Romain Lagarde, Andreas Palicka und Albin Lagergren

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