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Handball - Eulen-Trainer Biegler fordert mehr Kreativität

Offensive die Baustelle

Von 
bol
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Ludwigshafen. Das verlorene Heimspiel gegen die SG BBM Bietigheim am vergangenen Freitag hat für den neuen Eulen-Coach Michael Biegler einige Erkenntnisse gebracht. Der 61-jährige Trainerfuchs sagte aber schon bei seiner Amtsübernahme: „Bietigheim ist nicht mein Spiel, mein Fokus liegt auf der Begegnung gegen Dormagen.“ Und diese Partie steigt für den Handball-Zweitligisten nun am Mittwochabend. Nach zuletzt fünf Niederlagen wollen die Eulen um 19.30 Uhr im Nachholspiel endlich wieder punkten.

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„Es geht um die Absicherung nach unten“, sagt Biegler. Ludwigshafen belegt mit 27:27 Punkten den zwölften Tabellenrang in der Liga mit 20 Teams. Dormagen (20:36) gewann zuletzt dreimal in Folge und ist als 18. nur noch einen Zähler vom ersten Nichtabstiegsrang entfernt. Biegler hat Respekt vor dem kommenden Gegner: „Dormagen ist eine dynamische Mannschaft, die hohes Tempo geht.“ Zudem hat sich der TSV Bayer vor kurzem noch mit dem weißrussischen Nationalspieler Artur Karvatski verstärkt.

Viel Input für die Mannschaft

Was Biegler aus dem Bietigheim-Spiel für sich und die Mannschaft herauszog? „Wir haben im Angriff die große Baustelle. Da warten wir zu viel darauf, was die beiden Shooter Stefan Salger und Hendrik Wagner machen. Da müssen wir einfach viel kreativer werden“, sagt der Coach.

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Bei der Mannschaft scheint Biegler gut anzukommen. „Er hat klare Worte und sagt schnell, wenn ihm etwas nichts passt. Das ist wahnsinnig viel Input, den wir bekommen. Fachlich ist er top“, lobt Rechtsaußen Pascal Durak den Trainerfuchs, der den Eulen endlich wieder Aufwind unter die Flügel geben möchte. Das Hinspiel gewannen die Eulen am 6. Februar mit 25:23. 

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