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Handball - Eulen müssen zu Kellerkind TuS Ferndorf

Gegenwehr erwartet

Von 
bol
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Ludwigshafen. Die Eulen Ludwigshafen haben unter der Woche ihre Niederlagenserie gestoppt. „Dieser Sieg war ganz wichtig, er gibt uns Luft“, sagte Coach Michael Biegler nach dem 18:17-Erfolg beim TSV Bayer Dormagen. Am Samstagabend peilt der Handball-Zweitligist den nächsten Schritt in fremder Halle an. Die Eulen spielen um 19 Uhr beim TuS Ferndorf. Ein weiterer Gegner für die Ludwigshafener, der um den Ligaverbleib kämpft. Ferndorf (22:38 Punkte) steht in der 20er-Liga derzeit auf Platz 16, hat aber auch nur zwei Pluspunkte mehr als der Drittletzte TV Emsdetten (20:38) auf dem ersten Abstiegsplatz.

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„Wir müssen die Mannschaft weiter entwickeln. Ich bin dafür da, dass wir das Team bis zum Sommer wieder besser machen“, sagt Biegler. Max Neuhaus, der vom neuen Coach viel Verantwortung in Sachen Angriffsspiel bekommt, warnt vor dem Gegner: „Gegen Ferndorf haben wir uns auch im Hinspiel schwergetan, ein Unentschieden gerade so hinbekommen. Es wird wieder ein unangenehmer Gegner sein. Ich denke, es wird uns Ähnliches erwarten wie in Dormagen.“ Ob Rückraumspieler Hendrik Wagner spielen kann, ist offen. Er verletzte sich gegen Dormagen. Auch ein Einsatz von Kreisläufer Max Haider ist weiter fraglich. Die Eulen sind mit 29:27 Punkten momentan Zwölfter. „Zwei Punkte wären wieder wichtig“, sagt Max Neuhaus. 

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