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Adler verlieren MagentaSport-Cup-Auftakt gegen München

Von 
cpa
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Dichtes Gedränge vor dem Münchner Kasten. © PIX-Sportfotos/Michael Ruffler

Mannheim. Mit einer Niederlage sind die Adler Mannheim in den MagentaSport-Cup gestartet. Das Heimspiel gegen den EHC München endete 2:3 (1:2/0:1/1:0).

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MagentaSport Cup

Eishockey: Adler Mannheim verlieren gegen EHC München

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Für das Team von Cheftrainer Pavel Gross begann der Vorrundenauftakt in Gruppe B mit einer frühen und folgenschweren Unterzahlsituation. Während Nico Krämmer seine Zwei-Minuten-Strafe absaß, schlug Dominik Kahun nach 2:08 Minuten zum 1:0 für den EHC zu. Nur 37 Sekunden später legte Philip Gogulla das 2:0 für die Gäste nach. Die Adler reagierten aber ruhig auf den Münchner Doppelschlag und kämpften sich Minute für Minute ins Match zurück. Der 1:2-Anschlusstreffer durch Neuzugang Brendan Shinnimin (14. Minute) war der verdiente Lohn.

Im zweiten Drittel lieferten sich Mannheim und München ein Duell auf Augenhöhe. Den einzigen Treffer im Mittelabschnitt machten allerdings die Gäste. Der Ex-Adler Frank Mauer war nach einem gewonnenen Offensivbully des EHC für das 1:3 aus Mannheimer Sicht zur Stelle (30.). Im Schlussdrittel traf Matthias Plachta im Powerplay zum 2:3-Anschluss (53.), doch der Ausgleich blieb dem Deutschen Meister von 2019 verwehrt.

Für die Adler, die sich in der Vorrunde neben München mit den Eisbären Berlin und den Schwenninger Wild Wings messen, geht es am Donnerstag, 19. November (19.30 Uhr), mit dem zweiten von sechs Spieltagen weiter. Dann kommen die Eisbären in die SAP Arena. Die Berliner starten am Freitagabend (19.30 Uhr) zu Hause gegen Schwenningen in den MagentaSport Cup.

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    Irgendwann ist es den Adlern Mannheim dann doch zu bunt geworden. Nach dem Ausscheiden in der Champions Hockey League gegen Frölunda (1:10 und 1:4) mussten die Blau-Weiß-Roten außerdem noch drei Niederlagen in Folge in der Deutschen Eishockey Liga hinnehmen. Vor allem das 3:4 in Bremerhaven war bitter, weil die Mannschaft von Trainer Pavel Gross trotz der zahlreichen Corona-Ausfälle einen 0:2-Rückstand in eine 3:2-Führung gedreht hatte. Doch den Pinguins gelang mit zwei abgefälschten Schüssen noch die erneute Wende. Der Frustpegel war vor dem Spitzenspiel gegen München entsprechend hoch. Die Freude über den 3:2-Sieg nach Verlängerung ebenfalls. Im „Adler-Check“, dem Eishockey-Podcast des Mannheimer Morgen gehen die beiden Sportredakteure Jan Kotulla und Christian Rotter natürlich auf diese in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Partie ein. Christian Rotter spielte im Nachgang übrigens ebenfalls eine Rolle. Münchens Trainer Don Jackson hatte auf Nachfrage Mannheims Stürmer Matthias Plachta direkt verbal attackiert und ihm eine weitere Schwalbe und damit eine grobe Unsportlichkeit unterstellt. {element} Nicht nur die beiden Podcaster sind gespannt, wie sich das erneute Aufeinandertreffen der Rivalen bereits am Donnerstag entwickeln wird. Es ist der Auftakt für ein Wochenende, das mit dem Heimspiel gegen Wolfsburg endet. Erst am Anfang steht dagegen die Karriere von Moritz Seider in der nordamerikanischen Profiliga NHL. Und dennoch macht der 20-Jährige, der mit den Adlern 2019 Meister wurde, stets aufs Neue auf sich aufmerksam. Zwei Tore, zwölf Vorlagen als Verteidiger, Rookie des Monats Oktober – „Mo“ Seider überzeugt bei den Detroit Red Wings. Auch die Entwicklung des ehemaligen Jungadlers ist ein Thema des „Adler-Checks“. Wer jetzt Lust auf Eishockey, die Adler und den Podcast bekommen hat – super. Herunterladen können sich alle den „Adler-Check“ kostenlos unter mannheimer-morgen.de/podcast. Dort kann das Format auch direkt abonniert werden. Hinterlegt ist der Adler-Podcast zudem auf den gängigen Plattformen wie Spotify (www.open.spotify.com), Deezer (www.deezer.com), Apple Podcast oder Amazon Music (www.amazon.de/music/lp/podcasts). 

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