Fußball - Der 3:2-Erfolg gegen Werder Bremen verschafft der TSG ein wenig Ruhe, macht aber auch die Probleme beim Umbruch deutlich

Das Konstrukt Hoffenheim bleibt labil

Von 
Alexander Müller
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Kevin Vogt wusste, bei wem er sich zu bedanken hatte. „Mir ist natürlich ein Stein vom Herzen gefallen, als Pavel noch getroffen hat“, sagte der Hoffenheimer Abwehrchef nach dem schmeichelhaften 3:2 (0:1)-Erfolg gegen Werder Bremen. Ein kapitaler Patzer Vogts hatte in Überzahl der TSG den 2:2-Ausgleich durch Yuya Osako (81.) eingeleitet, bevor Pavel Kaderabek mit seinem Kopfballtreffer drei

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