Fußball - Streit um Kündigung des Torwarttrainers beigelegt Ehrmann und FCK einig

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dpa
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Kaiserslautern. Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern und sein Torwart-Idol Gerry Ehrmann haben einen knapp ein Jahr dauernden Streit außergerichtlich überwunden. Man habe „intensive und konstruktive Gespräche geführt, in denen die in den vergangenen Monaten entstandenen Unstimmigkeiten und Missverständnisse vollständig ausgeräumt werden konnten“, teilte der FCK am Freitag mit. Vom Arbeitsgericht Kaiserslautern hieß es, der für 26. Januar anberaumte Kammertermin entfalle, weil sich die Parteien geeinigt haben.

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Die Pfälzer hatten den 61-Jährigen im Februar 2020 zunächst freigestellt und später gekündigt, weil dieser sich Verfehlungen geleistet habe. Unter anderem hatte der FCK dem früheren Torhüter „massive, substanzielle Beleidigungen, Arbeitsverweigerungen und Drohungen“ vorgehalten.

Nun hieß: „Beide Parteien sind sich darüber einig, dass sie in ihren Handlungen und Bewertungen zum damaligen Zeitpunkt über das Ziel hinausgeschossen sind. Beide Seiten einigten sich darauf, dass Gerry Ehrmann nach 36 sehr erfolgreichen Jahren, davon fast 25 Jahre als Torwarttrainer, seine Trainertätigkeit beenden wird.“ dpa