Serie zum 100. Geburtstag von Fritz Walter - Die deutsche Fußball-Ikone wurde nicht nur verehrt, sondern geliebt

Der Held, der keiner sein wollte

Von 
Udo Muras
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Für Fritz Walter (l.), war seine Ehefrau Italia die Stütze seines Lebens. Das Bild entstand vor 20 Jahren, am 80. Geburtstag des DFB-Ehrenspielführers. © dpa

In Fleiß und Betragen hatte er ein „sehr lobenswert“, in allen Fächern von Buchführung bis Wirtschaftsgeographie ein „sehr gut“. Das Entlassungszeugnis des Friedrich Fritz Walter, von der Berufsschule Kaiserslautern am 12. April 1938 ausgestellt, machte zu großen Hoffnungen Anlass.

Im Juni 1939 trat er eine Lehre als Bankkaufmann an, und vielleicht wäre er einmal Sparkassendirektor

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